Die Rolle von Muskeln und Faszien bei Angststörungen und Depressionen

Angststörungen und Depressionen gehen häufig mit beengter Atmung, Hochatmung und Muskelverspannungen oder Faszienverklebung an Hals, Brustkorb oder Bauch einher. Die Auflösung dieser Verspannungen bringt neue Leichtigkeit und Lebensfreude, unterstützt die Freude an Bewegung und unterstützt den seelischen Heilungsprozess. Manchmal sind auch die Gesichtsmuskulatur oder andere Regionen betroffen. Auch die Linderung von Schmerzen kann den Verlauf von Angststörungen und Depressionen positiv beeinflussen.
 

Beispielhafte Beschwerden mit Bezug zu Ängsten und Depressionen sind: 

  • depressive Verstimmungen
  • Erschöpfung und Burnout
  • Phobien, generaliesierte Angst, Panikattacken


In der Pohltherapie wird sehr gründlich untersucht, ob und welche Muskeln und welche Schichten vom Bindegewebe bzw. den Faszien Verhärtungen oder Verklebungen aufweisen. Auch wird das  Atemmuster betrachtet und bei Bedarf therapeutisch bearbeitet, auch wenn die Atemeinschränkungen den Betroffenen häufig nicht bewusst sind. Das Ziel ist ein tiefes und befreites Atmen, das mit Lebensfreude, Heiterkeit und Entpannung einher geht.