Als psychosomatisch eingestufte Beschwerden

Wenn trotz gravierender Beschwerden Organerkrankungen und orthopädische Krankenheiten schulmedizinisch ausgeschlossen wurden,  wird häufig die Diagnose "psychosomatisch" gestellt. Übersehen wird jedoch oft, dass bei vielen dieser Beschwerden Muskelverhärtungen und Faszienverklebungen eine zentrale Rolle spielen können. Dies gilt für die verschiedensten Beschwerden wie Schmerzen, Missempfindungen, funktionelle Beschwerden, Ängste und Depressionen. 
 
Beispielhafte als psychosomatisch eingestufte Beschwerden sind: 
 

  • Rückenschmerzen
  • Kopf- und Nackenschmerzen und Migräne
  • Bauchschmerzen, Reizdarm und chronische Übelkeit
  • Atembeschwerden und Beschwerden rund um den Brustkorb
  • Globusgefühl im Hals  und andere Fremdkörpergefühle
  • Restless legs
  • Ängst und Depressionen
  • Tinnitus und Schwindel
  • Stimmstörungen
  • Schluckstörungen
  • Blasenbeschwerden
  • Schmerzen, Beschwerden und Missempfindungen im Beckenbodenbereich

In der Pohltherapie werden die Patient zunächst eingehend befragt, wo sie genau die Beschwerden empfinden. Die Patienten kennen ihren Körper besser als jeder Therapeut, und oft werden auch an den gezeigten Körperregionen Muskelverhärtungen und Faszienverklebungen gefunden, die dann behandelt werden. 

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